Bedarf an Wohnraum in Baden-Württemberg steigt weiter

Den höchsten Wertzuwachs für Immobilien bis 2030 sieht das HWWI in Heilbronn.

Der Beadrf an Wohnraum steigt stetig

Der Beadrf an Wohnraum steigt stetig

Nach den im Dezember 2019 veröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg lag der Anteil der Eigentümerwohnungen im Bundesland 2018 mit 52,6 Prozent deutlich höher als im Bundesdurchschnitt (48,9 Prozent). Der Bedarf an Wohnraum dürfte hier weiter steigen: Die Behörde prognostiziert, dass die Zahl der Privathaushalte bis 2045 um 300.000 auf 5,6 Millionen wachsen wird. Die Immobilien-Preise in Deutschland bis 2030 hat das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) vorausberechnet. Die Rangliste der Städte wird von Heilbronn mit einer Wertsteigerung von jährlich drei Prozent angeführt. Attraktive Investments sehen die Hamburger Ökonomen auch im äußersten Südwesten Baden-Württembergs, in den Kreisen Rastatt, Lörrach, Waldshut und dem Ortenaukreis.

Wie das Marktforschungsinstitut des Immobilienverbandes Deutschland Süd für Stuttgart errechnet hat, kosteten gebrauchte Eigentumswohnungen dort im Frühjahr 2019 durchschnittlich 4700 Euro/qm, für Neubauwohnungen wurden im Schnitt 7200 Euro/qm erzielt. Der durchschnittliche Preis für ein freistehendes Einfamilienhaus lag bei 1,08 Millionen Euro. Die Mieten in der Landeshauptstadt stiegen während des letzten Jahrzehnts um rund 50 Prozent, die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen um fast 100 Prozent.

 

Attraktive Immobilien in Baden-Württemberg

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