Tschüss Kontonummer - hallo IBAN

Ab dem 01. Februar 2016 haben Kontonummer und Bankleitzahl endgültig ausgedient. Verbraucher dürfen bei Überweisungen nur noch das IBAN-Verfahren nutzen. Die 22-stellige Bankkontonummer gilt jetzt ausschließlich, egal ob beim Online-Banking oder beim traditionellen Überweisungsformular.

Es gibt aber ein paar Kniffe, wie Sie sich Ihre IBAN merken können.

22 Ziffern für eine Bankkontonummer -  da kann ein Zahlerdreher schnell passieren. Auch wenn Überweisungen bereits seit August 2014 mit IBAN (International Bank Account Number) und BIC (Business Identifier Code) getätigt werden können, fällt es dem ein oder anderen noch schwer, sich die lange IBAN-Nummer zu merken. Dabei ist das ganz einfach, denn die IBAN ist nach einem bestimmten einheitlichen System aufgebaut.

Wo finde ich meine IBAN?

Für deutsche Bankkunden beginnt die 22-stellige IBAN mit dem Ländercode DE, gefolgt von einer zweistelligen individuellen Prüfziffer, der bisherigen Bankleitzahl (8 Stellen) und Ihrer zehnstelligen Kontonnummer. Eigentlich zu gut merken. Sie können aber auch einfach nachschauen um auf Nummer sicher zu gehen, und zwar hier:

  • auf der Rückseite Ihrer Sparda BankCard
  • auf Ihren Kontoauszügen
  • im SpardaNetbanking

Der Gesetzgeber hat den Banken untersagt, nach dem 1. Februar 2016 Überweisungen mit Kontonummer und Bankleitzahl anzunehmen. Die Zahlungsaufträge werden nicht mehr ausgeführt. Wer die lange 22-stellige Zahlenreihe also nicht von Hand auf den Überweisungsträger eintragen will, kann auf das SpardaNetBanking oder die SpardaBankingApp zurückgreifen.

Schauen Sie sich hier an, welchen Tipp unser Vorstandsvorsitzender Martin Hettich zur IBAN hat.