Arbeitsplatz der Zukunft

Die Sparda-Bank BW gehört laut einer Studie des „Focus“ wieder zu den besten Arbeitgebern Deutschlands. Die Arbeitskultur im Unternehmen befinde sich im Aufbruch, betont Bank-Chef Martin Hettich.

Arbeitsplatz der Zukunft

Arbeitsplatz der Zukunft

Wie gut sind die Arbeitgeber in Deutschland? Dieser Frage ging dieses Jahr wieder das Marktforschungsinstitut Statista im Auftrag des Magazins Focus nach. Mehr als 143.500 Beurteilungen von Arbeitnehmer*innen nahmen die Forscher*innen unter die Lupe. Die Daten stammen aus einer Online-Befragung sowie einer Umfrage unter Mitgliedern des führenden Job-Portals Xing und aktuellen Daten des Bewertungsportals kununu. Berücksichtigt wurden die Aussagen von Mitarbeiter*innen aller Hierarchie- und Altersstufen.


Sparda-Bank BW erneut ausgezeichnet

Wie schon in den vergangenen Jahren steht auch 2019 die Sparda-Bank Baden-Württemberg ganz oben auf dem Siegertreppchen: In der Kategorie Banken und Finanzdienstleistungen darf sich die drittgrößte, nationale Genossenschaftsbank und größte Sparda-Bank Deutschlands mit Siegel „TOP Nationaler Arbeitgeber“ schmücken.

Unter anderem wurde erhoben, wie zufrieden die Mitarbeiter*innen mit dem Verhalten der Unternehmensführung, ihren beruflichen Perspektiven, dem Image ihres Arbeitgebers und natürlich mit ihrem Gehalt sind. Zahlreiche Aspekte, von der Möglichkeit für Kinderbetreuung über das Fortbildungsangebot bis hin zu angenehmen Arbeitsplätzen, wurden mit einbezogen. Ein starkes Kriterium war die Frage, ob die Arbeitnehmer’innen ihren Betrieb als Arbeitgeber weiterempfehlen würden.

Mehr zur Sparda-Bank BW als Arbeitgeber


Neue Freiräume geschaffen

Eine agile Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien ist in der Sparda-Bank BW längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern gelebter Arbeitsalltag. „Mitarbeiter wollen gestalten, sie wollen an Veränderungen teilhaben und sich auch persönlich entwickeln“, so die Erfahrung von Bank-Vorstand Marin Hettich. So habe das Unternehmen zum Beispiel Freiräume geschaffen, damit Mitarbeiter sich eigenverantwortlich treffen können, um neue Angebote für Kunden zu entwickeln: „Dabei kamen Ideen auf den Tisch, die wir in der alten Organisationsstruktur gar nicht auf dem Radar hatten.“


Silicon Valley als Vorbild

Anfang 2017 war Martin Hettich mit einem Mitarbeiter-Team ins kalifornische Silicon Valley gereist, um sich dort die innovativen Arbeitsmethoden der großen Technologiefirmen und erfolgreichen Start-Ups anzusehen. Das Aufbrechen herkömmlicher Vorgehensweisen, wie es dort längst in die Praxis umgesetzt werde, habe sie alle begeistert. Ein ganzes Stockwerk im Stuttgarter Hauptsitz der Bank wurde mittlerweile neu gestaltet: Ohne feste Arbeitsplätze, dafür mit kreativen Arbeitsstationen und Rückzugsorten. Der Wunsch so zu arbeiten sei von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern selbstständig formuliert worden und dies sei die wichtigste Voraussetzung für die Akzeptanz des neuen Systems: „Es wurde niemanden ‚von oben‘ übergestülpt.“


Attraktiv für Nachwuchskräfte

Der Aufbruch in die Zukunft sei im Unternehmen derzeit in vollem Gang und halte noch viele Herausforderungen bereit, betont Martin Hettich. Was für ihn besonders bedeutsam ist: „Die agile Arbeitsweise entspricht der Erwartung junger Menschen und ist ein entscheidendes Argument im Wettbewerb um die besten Nachwuchskräfte.“


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