Gesellschaftliches Engagement

Auf zum großen CO2-Spar-Programm

Auf zum großen CO2-Sparen: Die Sparda-Bank BW gibt Tipps

Kennen Sie Ihren Fußabdruck? Also den Ihres CO2-Verbrauchs? Können Sie zum Beispiel hier berechnen. Auch die Sparda-Bank BW hat sich mit ihren CO2-Emissionen beschäftigt – und handelt seit diesem Jahr klimaneutral. Das bedeutet für uns: Verantwortung übernehmen. Zum Beispiel, indem wir unvermeidbare Emissionen mit ausgewiesenen Klimaschutzprojekten ausgleichen.

Was Sie zu Hause tun können? Dafür haben wir Anregungen gesammelt. Denn jeder einzelne zählt, und nur
gemeinsam können wir wirklich etwas bewegen. Auf zum großen CO2-Spar-Programm! Und wenn Sie
zusätzlich auch uns unterstützen (und damit noch mehr fürs Klima tun) wollen: Dann können Sie hier
Sparda-Kunde werden
, wenn Sie’s noch nicht sind.

Aufs Rad

Für kurze Strecken brauchen Sie kein Auto. Fahrradfahren hält fit, schützt die Umwelt und sorgt für frische
Energie im Kopf. Eine Beispielrechnung: Wenn Sie fünf Kilometer mit dem Rad zurücklegen, haben Sie
schon ein Kilogramm CO2 vermieden.

Auf dem Teller

Weniger oder gar keine Fleisch- und Wurstprodukte tun Ihrer Gesundheit gut – und dem Klima sowieso. Pro
Kilo Rindfleisch werden umgerechnet 13 Kilo CO2-Äquivalente freigesetzt, z. B. Methan. Würden die
Menschen in Deutschland den Fleischkonsum konsequent halbieren, könnten 13,3 Millionen Tonnen CO2
eingespart werden. Auch beim Gemüse gilt: Am besten regional und saisonal. Ein Kilo Treibhaus-Tomaten
bedeutet nämlich volle drei Kilo Treibhausgas-Emissionen. Und natürlich hilft auch, wenn Sie unnötige
Lebensmittelabfälle und Plastikverpackungen vermeiden.

Aufatmen

Gönnen Sie Ihrer Stromrechnung und der Umwelt Erleichterung. Mit jedem ausgeschalteten Gerät (statt die
Standby-Funktion zu nutzen) senken Sie Ihren CO2-Verbrauch.
Moderne Geräte (mit Standard A++ und
besser) helfen zusätzlich. Zum Vergleich: Ersetzen Sie Ihren alten Kühlschrank Energieeffizienzklasse B
durch ein Gerät der Klasse A+++, sparen Sie 160 Kilo CO2 jährlich. Und noch mal 100 Kilo CO2 pro Jahr
werden vermieden, wenn Sie bei den nächsten fünf Mahlzeiten einen Deckel zum Kochen verwenden.

Auf die Leine

Wäsche trocknet auf der Leine CO2-neutral – ein Wäschetrockner verbraucht unnötig CO2. Apropos
Wäsche: Wenn Sie bei 160 Waschgängen pro Jahr auf 40 statt 60 Grad reduzieren (ohne Vorwäsche), sind
auch das wieder minus 250 Kilo CO2.

Auf zum großen Tausch

Secondhand statt Fast Fashion ist die Devise. Treffen Sie sich doch mit Freundinnen und Freunden zum
Kleidertausch. Das geht auch prima online, und weniger Konsum hilft dem Klima.

Auf mit dem Fenster

Statt zu kippen, lüften Sie alle drei Stunden ordentlich durch. Mit dieser Methode sparen Sie bei niedrigen
Außentemperaturen über 600 Kilogramm CO2 pro Jahr.

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