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Ein bisschen Fasching muss sein

In den vielen baden-württembergischen Hochburgen des Faschings oder Karnevals, der Fasnet oder Fastnacht sorgt das Corona-Virus dieses Jahr am 15. und 16. Februar voraussichtlich für Stille. Zum Trost lauschen wir gemeinsam mit Ihnen einigen Narrenrufe aus den Ursprungsregionen der Sparda-Bank BW.

Von tierisch bis bierisch in Karlsruhe

Mit zahlreichen Karnevalsvereinen kann die badische Fächerstadt aufwarten – und mit ebenso vielen Schlachtrufen. Die Tierwelt hat hier einen festen Platz. So heisst es beim Carnevalclub Dickhäuter Hippo Hop!, beim Karneval-Verein „Elefanten“ grüßen man wie Benjamin Blümchen mit einem herzlichen Törööö! und Die Sandhasen e.V. fordert Sandhasen hopp!. Mit Fidel hoi! ist die Karnevalsgesellschaft Humoristika unterwegs, während die Kollegen von Fidelio Karlsruhe ihr dunkles Uggle uh! erklingen lassen. Recht einfach machen es sich die Holzbiere aus Knielingen mit ihrem Ruf Holz-Biere!.

A-Ha, Ha-No und Ha-Tschi in Stuttgart

Der älteste Karnevalsclub in der Landeshauptstadt ist die 1897 gegründete Gesellschaft Möbelwagen. Und jetzt alle Fans gemeinsam: A-Ha, A-Ha, A-Ha! Die Gesellschaft Zigeunerinsel stellt sich mit einem kräftigen Tschä-hoi! vor, was ebenso nach einer leichten Erkältung klingt, wie das dreifache Ha-Tschi! des Fellbacher Carneval Clubs. Die Karnevalgesellschaft Blau-Weiß Stuttgart entstand 1972 aus dem Polizeisportverein, was den Mitgliedern bis heute ein erstauntes Ha-No! entlockt. Klein aber Oho! ist die Karnevalsgesellschaft Rosenmontag. Auch in Stuttgart geht es tierisch zu: Beim Karnevalsclub Stuttgarter Rössle mit Rössle hoch!, bei der Karnevalsgesellschaft Schwarze Störche Stuttgart mit Klipp Klapp!. Und was ruft die Karneval-Gesellschaft Grün-Schwarz Stuttgart, deren Ursprung ein Vespa-Fiat-Club war? Natürlich Vespa Helau!

Falls Sie sich diese vielen Rufe bis 2022 nicht alle merken können: Narri Narro! geht immer!

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