Finanzen fürs Eigenheim

Wohnstudie 2024: Sanierungspotenziale von Wohnimmobilien in Deutschland

Die Studie beleuchtet die energetische Sanierungsbedürftigkeit von Wohngebäuden in Deutschland und die Notwendigkeit gezielter Fördermaßnahmen.

Wie steht es im Jahr 2024 um die energetische Effizienz unserer Wohngebäude und Wohnungen? Welche Maßnahmen sind nötig, um den CO₂-Ausstoß zu reduzieren und Heizkosten für Mieter und Eigentümer zu senken? Die Sparda-Wohnstudie „Sanierungspotenziale in Deutschland“ gibt Antworten auf diese dringenden Fragen und bietet wertvolle Einblicke in die Möglichkeiten und Herausforderungen der energetischen Sanierung.

Die aktuelle Studie zur energetischen Sanierung in Deutschland offenbart, dass rund 66 Prozent der Wohngebäude sanierungsbedürftig sind. Besonders betroffen sind Gebäude, die vor 1979 errichtet wurden, da diese oftmals nicht den heutigen energetischen Standards auf dem Wohnungsmarkt entsprechen. Eine umfassende energetische Sanierung könnte den CO₂-Ausstoß signifikant reduzieren und zu Einsparungen bei den Heizkosten von bis zu 30 Prozent führen.

Die Studie zeigt auch, dass bei einer flächendeckenden Sanierung jährlich bis zu 45 Millionen Tonnen CO₂ eingespart und somit die Wohnsituation drastisch verbessert werden könnten. Das entspricht etwa 5 Prozent der gesamten CO₂-Emissionen Deutschlands. Allerdings stehen Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer auch im Jahr 2024 oft vor finanziellen Hürden und Informationsdefiziten, die sie von notwendigen Sanierungen abhalten.


Was kann in Zukunft besser gemacht werden?

Der Sparda-Verband betont die Notwendigkeit gezielter Förderprogramme und besserer Informationsangebote, um Wohnen nachhaltiger zu machen. Durch diese Maßnahmen könnten Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer bei der Umsetzung energetischer Sanierungen unterstützt werden, was nicht nur zur Erreichung der Klimaziele, sondern auch zur Steigerung der Wohnqualität und des Immobilienwerts beitragen würde.

Lesen Sie die vollständige Studie, um detaillierte Einblicke in die Sanierungspotenziale und deren Umsetzungsmöglichkeiten zu erhalten.

Die Studie wurde vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) und dem Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Verbandes der Sparda-Banken erstellt.

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